Die Unmöglichkeit von Kommunikation. In der Kulisse eines Badezimmers, beim simulierten Zähneputzen versuchen sich drei Mitbewohner*innen über ihren Medienkonsum auszutauschen. Leider hat keine*r die selben Inhalte wie die anderen konsumiert oder teilt die gleichen Partikularinteressen. Das Gespräch verläuft ins Leere, alles dreht sich Stundenlang im Kreis. Eins nach dem anderen müssen die drei aus der Wiederholung ausbrechen, die Zahnbürste beiseite legen und aus dem Fenster der Kulisse wieder nach draußen klettern.
Virtually Real Virtual Reality wurde auf dem Performanceabend der Ausstellung "Take me to that Place", einer Kooperation zwischen den Zeitbasierten Künsten und der Oper Halle am 24.02.2019 aufgeführt.
Performance
Dauer ca. 1:30 Std
3 Personen, VR-Sets, Zahnbürsten, die Kulisse eines Badezimmers
Nessi Henning, Vincent Zimmer, Lukas Kappmeier
(Foto: Arne Mross)
(Foto: Arne Mross)
(Foto: Arne Mross)
(Foto: Arne Mross)
(Foto: Arne Mross)
Frontansicht der Situation, in Wiederholung gefangen. (Foto:Arne Mross)
Die Performance: Bespielung der temporären Einbauten im Foyer der Oper Halle (Foto: Arne Mross)
In der trockenen Wanne (Foto: Arne Mross)
Die Performance konnte sowohl durch die Glasfront, als auch durch das kleine Fenster Betrachtet werden. (Foto: Arne Mross)
Dieses Fenster War der einzige Weg, den Versuchsaufbau zu verlassen. (Foto: Arne Mross)
Das Publikum konnte die Performance von einer angrenzenden Kulisse betrachten und dabei nicht von den Performer*innen gesehen werden. (Foto: Arne Mross)
Die Performance: Blick auf die Situation (Foto: Arne Mross)
Die Unmöglichkeit von Kommunikation. In der Kulisse eines Badezimmers, beim simulierten Zähneputzen versuchen sich drei Mitbewohner*innen über ihren Medienkonsum auszutauschen. Leider hat keine*r die selben Inhalte wie die anderen konsumiert oder teilt die gleichen Partikularinteressen. Das Gespräch verläuft ins Leere, alles dreht sich Stundenlang im Kreis. Eins nach dem anderen müssen die drei aus der Wiederholung ausbrechen, die Zahnbürste beiseite legen und aus dem Fenster der Kulisse wieder nach draußen klettern.
Virtually Real Virtual Reality wurde auf dem Performanceabend der Ausstellung "Take me to that Place", einer Kooperation zwischen den Zeitbasierten Künsten und der Oper Halle am 24.02.2019 aufgeführt.
Performance
Dauer ca. 1:30 Std
3 Personen, VR-Sets, Zahnbürsten, die Kulisse eines Badezimmers
Nessi Henning, Vincent Zimmer, Lukas Kappmeier
Frontansicht der Situation, in Wiederholung gefangen. (Foto:Arne Mross)
Die Performance: Bespielung der temporären Einbauten im Foyer der Oper Halle (Foto: Arne Mross)
In der trockenen Wanne (Foto: Arne Mross)
Die Performance konnte sowohl durch die Glasfront, als auch durch das kleine Fenster Betrachtet werden. (Foto: Arne Mross)
Dieses Fenster War der einzige Weg, den Versuchsaufbau zu verlassen. (Foto: Arne Mross)
Das Publikum konnte die Performance von einer angrenzenden Kulisse betrachten und dabei nicht von den Performer*innen gesehen werden. (Foto: Arne Mross)
Die Performance: Blick auf die Situation (Foto: Arne Mross)
(Foto: Arne Mross)
(Foto: Arne Mross)
(Foto: Arne Mross)
(Foto: Arne Mross)
(Foto: Arne Mross)